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  • Ich hab die Deftones live bei Rock en Seine 2026 erlebt

    Was tut man nicht so alles für seine Lieblingsband. Richtig, man tuckert quer durch Europa um Sie beim einem Rock Festival noch einmal zu sehen. Wo ich grad bin? Ich bin gerade beim Rock en Seine nahe Paris, und mein Hauptgrund hatte einen Namen, Deftones!

    Das Wetter spielte leider Gottes so überhaupt nicht mit. Dauerregen, Matsch und nasse Schuhe gehören offenbar zum Festivalpaket dazu. Vor der Grande Scène war die Stimmung dafür komplett explosiv. Die Menge war aufgeladen, laut und teilweise ziemlich wild. Bissi zu Wild für meinen Geschmack.

    Dann wurde alles rot. Vor mir nur Köpfe, Licht, Nebel und diese riesige Bühne. Genau diesen Moment musste ich festhalten.

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  • Entspannter Abend im Cafe Bar Cuba (Graz)

    Wann wird aus einem ganz normalen Treffen eigentlich ein Abend, an den man später gerne zurückdenkt? Wahrscheinlich Jahre später sogar? Oft braucht es dafür erstaunlich wenig. Einen guten Freund, Zeit und ein Lokal, in dem man sich einfach wohlfühlt. (mehr …)

  • Heute hilft nur noch Schatten und ein eiskaltes Radler!

    Ein Wahnsinn heute! Hüüüüüfeee! Heut schon in der Früh war es soooo klar, dass es einfach viel zu heiß werden würde. Und wir wurden nicht entäuscht. Ich hab deshalb gar nicht lange überlegt und mir lieber ein schattiges Platzerl gesucht, bevor mich die Sonne komplett grillt.

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  • Der Super Mario Galaxy Film hat mich trotz toller Animation komplett kalt gelassen

    Und das so wirklich richtig heftig. Also kalt im kältesten Sinne 😀 Denn manchmal merkt man erst im Kino, dass Enttäuschung gar nicht laut sein muss. Sie sitzt einfach neben einem, schaut auf die Leinwand und wartet vergeblich darauf, irgendetwas zu fühlen. Genau so ging es mir bei diesem Super Mario Galaxy Film. Obwohl alles größer sein will, weiter, bunter, spektakulärer, bleibt bei mir fast nichts zurück. Voll schade, find ich. (mehr …)

  • Frank Sieren erklärt, warum Chinas Aufstieg kein Zufall ist.

    In den letzten Tagen hab ich immer so Momente, in denen man innehält und merkt, dass man ein Thema jahrelang zu oberflächlich betrachtet hat. Bei mir persönlich war das zuletzt China. Nicht aus Desinteresse, eher aus dieser typisch europäischen Haltung heraus, dass sich die großen Linien der Weltgeschichte eh irgendwo anders entscheiden. Ein bequemer Irrtum, wie sich nun jetzt unverblümt zeigt. (mehr …)